Willkommen, Fremder, im inoffiziellen Teil meiner Internet-Präsenz! Hier soll ein wenig Raum für das bleiben, was nichts mit Chemie und Analytik zu tun hat...

Zunächst mal zur Optik:

Das ist mein offizielles Bewerbungsfoto:

Wer glaubt, es gäbe keine Fotos auf der Welt, bei denen größere Chancen für eine Mischung aus falschem Motiv und Fehlbelichtung bestehen, der werde nun eines Besseren belehrt:

 

- Enthusiasmus -

- stoned -

Weitere Fotos...
 
 
 
 


 
  

Sternzeichen Steinbock - no comment... 

(Zum Vergrößern Bild anklicken)

 

 

Auch wenn eine echte Sportskanone anders aussieht als ich, bin ich doch ein ziemlicher Bewegungsfanatiker - nicht weiter verwunderlich, wenn man sich im Labor Ewigkeiten lang den Allerwertesten plattsitzt. Sofern zeitlich machbar, gehe ich regelmäßig schwimmen (Stammstrecke 1.000 m) und wandern. Meine größte sportliche Leidenschaft gilt dem Kampfsport: 1989 mit Karate begonnen, trage ich den dritten Braungurt (1. Kyu). Aus zeitlichen Gründen mußte ich leider kurz nach dem Beginn des Hauptstudiums mit dem Vereinstraining aufhören und habe knapp 12 Jahre pausiert, bin aber nun seit Herbst 2009 wieder aktiv im Training. Mit spätestens 40 will ich den 1. Dan :-) - die Wette gilt...

 

 

Seit Äonen bin ich eine ausgesprochene Leseratte. Dabei sind weder Sachbücher und Zeitschriften (vorwiegend technisch- wissenschaftlichen Inhalts) noch Romane vor mir sicher. Stilrichtungen sind dabei vornehmlich Science-Fiction (Tribut an Isaac Asimov), Fantasy und Historische Romane, als Autoren schätze ich u.a. Paul Harding, Terry Pratchett (dabei gelten Steinböcke doch als ach so humorlos) und Sir Arthur Conan Doyle (greetings to Sherlock...).

 

 

Meine absolute Favoritenband ist und bleibt auch nach dem mittlerweile dritten Frontmannwechsel GENESIS, und zwar quer durch die 30 Jahre Bandgeschichte, je nach Stimmung. Doch auch das, was die einzelnen Bandmitglieder so fabrizieren (Phil Collins - allerdings nichts aus der Zeit nach 1994, Tony Banks, Mike Rutherford, Steve Hackett) tue ich mir gerne an. Ansonsten bin ich noch sehr zu haben für The Alan Parsons Project, Tangerine Dream, Al Stewart, Dire Straits und Depeche Mode. Als einem unbestrittenen Mitglied der Generation Golf stehen bei mir daneben viele Songs der 80er hoch im Kurs. Für den Alltagsgebrauch tut es aber auch der ein oder andere Mainstreamsong oder ein gut gemachtes Technostück (sehr rar und subjektiv!). Wem diese Mischung suspekt ist - that's life! Wenn wir bei den Vorlieben sind, soll auch das Gegenteil nicht verschwiegen werden: HipHop und Rap fallen bei mir in die Kategorie 'sozialer Lärm' - Wer einfach nicht singen kann, sollte meiner Meinung nach nicht versuchen, mit sogenanntem Sprechgesang nur Kasse zu machen...

 

 

 

 

Computer bestimmen nicht nur einen Großteil meines Arbeitsalltags. Ich beschäftige mich schon seit langer Zeit auch in meiner Freizeit mit ihnen. Mein erster Computer war ein C64 (der Brotkasten), meiner Meinung nach eines der vielseitigsten Heimsysteme überhaupt. Zum Kennenlernen der Hardwarekomponenten und der Infrastruktur eines Computers gab es damals nichts besseres - und seitdem nicht mehr! 1993 stieg ich dann mit einem 80486er in die Welt der PCs ein - und seither nicht mehr aus. Aktuell bin ich als passionierter AMD-Fan mit einem Phenom II X4 955 unterwegs.

 

 

England - wenn man ein Land überhaupt als eine Passion bezeichnen darf, dann trifft dies bei mir für das Vereinigte Königreich zu. Seit einem einsemestrigen Studienaufenthalt in Guildford / Surrey, ca. 37 Meilen SW von London bin ich richtiggehend 'verliebt' in Land und Leute - späterer Arbeitsplatz nicht ausgeschlossen (falls also gerade jemand von GlaxoSmithKline hier ist... :-) )!

 

 

Zeichnen und Malen waren auch außerhalb der Schule schon immer ein schöner Zeitvertreib. Als gestalterische Vorbilder haben es mir vor allem Salvador Dali oder auch René Magritte angetan, meine bevorzugten Mittel sind Deckfarben, Bleistift und ein wenig Aquarell. Erste Gehversuche mit Airbrush führten allerdings nicht gerade zu großen Erfolgen. Leider bleibt mir wenig Zeit für Kreatives...

 

 

Modellbau - zwei Domänen sind hier zu nennen: Plastikmodellbausätze und, als besonderer, etwas exotischer Reiz, freifliegende Modellraketen. Ersteres habe ich aus Platzgründen stark reduziert (das Tüfteln ist ja schön und gut, aber wohin mit den Dingern, wenn sie fertig sind?). Auf den Dreh mit den fliegenden Modellraketen kam ich mit 11 Jahren über eine AG an meiner Schule. Damals wie heute ist dies ein ziemliches Nischenhobby. Die Raketenmodelle bestehen aus Körperrohren aus mehrlagigen Papprohren, Flossen und Nasenkonen sind bevorzugt aus Balsaholz bzw. Kunststoff. Angetrieben werden sie von kommerziell erhältlichen Schwarzpulvertreibsätzen. Nachdem die Szene bis in die frühen 90er ziemlich konspirativ war, hat sich dank Internet mittlerweile eine rege Fangemeinde mit vielen Clubs gebildet. Nach wie vor kommen die meisten kommerziellen Produkte (Bausätze und Treibsätze) aus den USA, aber einige Importeure versorgen den hiesigen Markt sehr zuverlässig, und mehr und mehr gibt es auch heimische Hersteller, die den Raketenmodellsport unterstützen. Um den Nichteingeweihten eine Vorstellung zu vermitteln: Meine kleinste Rakete mißt ca. 30 cm, die größte 2 m. Die Flughöhen liegen je nach Größe und Gewicht der Modelle zwischen 100 - 300 m, obwohl bei Wettbewerben wesentlich höher geflogen wird. Meine Favoriten sind einerseits Scale-Modelle (z.B. Lockheed SR-71, Space Shuttle), andererseits kleine, schnelle Konstruktionen.

 

 

Fliegen! Mein großer Berufswunsch von Kindesbeinen an war Pilot. Dementsprechend verschlang ich schon früh alles, was mit Fliegerei zu tun hatte. Nun, zum Berufpiloten hat's zwar nicht gereicht, aber die Faszination Flugzeug ist geblieben, zusammen mit einem hübschen Archiv über Flugzeugtypen und dem festen Vorsatz, im zweiten Lebensdrittel den Pilotenschein für Privatmaschinen zu erlangen – irgendwann mal, wenn ich schön, reich und berühmt bin :-D.

 

 

Last but not least Kirche:
Glaube und Religion sind ein wichtiger und tragender Bestandteil meines Lebens. Schon vor langer Zeit.habe ich Jesus Christus als einen starken und verläßlichen Freund erlebt, und an dieser prägenden, tragenden Erfahrung hat sich bis heute nichts geändert. Deshalb war ich nebenbei auch noch über 16 Jahre lang in der Jugendarbeit meiner Heimatpfarrei St. Agatha, Kleinblittersdorf, aktiv. Viele Leute haben mich schon gefragt, ob denn Glaube und Wissenschaft noch absolut konträr zueinander seien, ja das eine das andere zwangsläufig ausschließe. Dem muß ich aus meiner Sicht entgegenhalten:

Jeder verantwortungbewußte Wissenschaftler sollte vor allem zweierlei nie verlernen: das Staunen und die Ehrfurcht vor der Schöpfung. Jeder Schritt, der mich tiefer in die Lehre der Stoffe und ihrer Reaktionen eintauchen ließ, war zugleich für mich nicht ein Beweis gegen, sondern für Gott, denn je mehr man das wunderbare Zusammenspiel der kosmischen Kräfte erkennt und zu überblicken lernt, umso mehr reift die Erkenntnis, daß dieses ganze Universum viel zu ausgeklügelt und zu perfekt abgestimmt ist, um das Ergebnis von bloßem Zufall und reiner Stochastik zu sein. Und wer die Schöpfungsgeschichte und damit gleich die gesamte Heilige Schrift als baren Unsinn abtut, weil schließlich schon Darwin die Abstammung des Menschen vom Affen erkannte, der hat wohl in der Schule gepennt, als es in Geschichte um Quellenanalyse ging....

 

 

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Letztes Update dieser Seite am 17.04.10 von Markus Martin.